Angebote zu "Ökonomische" (7 Treffer)

Die ökonomische Rechtfertigung der urheberrecht...
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(99,00 € / in stock)

Die ökonomische Rechtfertigung der urheberrechtlichen Schutzfrist:Analyse der Schutzfrist de lege lata und de lege ferenda aus historischer, dogmatischer und rechtsökonomischer Sicht. 1. Auflage. Albrecht Bischoffshausen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ...
66,95 € *
ggf. zzgl. Versand
(66,95 € / in stock)

Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ökonomische Analyse:Auswirkungen des Handels- und Steuerrechts de lege lata und de lege ferenda auf die Entscheidung zur Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 5: Volks- und Betriebswirtschaft / Series 5: Economics and Management / Série 5: Sciences économiques Rolf Becker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahr...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(38,00 € / in stock)

Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften während des Insolvenzverfahrens:Eine ökonomische Analyse de lege ferenda Marion Kneisle-Hasenknopf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
Zum Angebot
Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahr...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(38,00 € / in stock)

Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften während des Insolvenzverfahrens:Eine ökonomische Analyse de lege ferenda Marion Kneisle-Hasenknopf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Die Qualifikationsanforderung an Anlageberater ...
79,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(79,00 € / in stock)

Die Qualifikationsanforderung an Anlageberater:Ökonomische Analyse des § 34d Abs. 1 WpHG und Regulierungsansätze de lege ferenda. 1. Auflage. Linda Fedchenheuer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Harmonisierung der steuerlichen Gewinnermittlun...
83,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Recht der steuerlichen Gewinnermittlung ist innerhalb der Europäischen Union derzeit nicht harmonisiert. Aus der Diskrepanz der nationalen steuerlichen Gewinnermittlungsregeln ergeben sich vielschichtige ökonomische Verzerrungen, die mit dem europäischen Binnenmarktziel in Konflikt stehen. Die EU-Kommission ist im Rahmen ihres CCCTB-Projekts angetreten, diesen Missstand zu beheben.Die Angleichung der steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften gilt als Grundvoraussetzung für die Implementierung einer europäischen Konzernbesteuerung de lege ferenda. Ein entsprechender Richtlinienentwurf wurde am 16.03.2011 zur Diskussion gestellt. Nach einer seitens der EU-Kommission zu Projektbeginn geäußerten These könnten die International Financial Reporting Standards (IFRS) nützlich sein, bestehende Unterschiede in den steuerlichen Gewinnermittlungsregeln einzuebnen. Deren Konsensmobilisierungspotenzial ist indes fraglich: IFRS sind der Informationsfunktion verpflichtet, eine originäre Steuerbemessungsfunktion haben sie nicht zu erfüllen.Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Arbeit der Fragestellung nach, ob und inwiefern ausgewählte Regelungslösungen der internationalen Rechnungslegung in ein gemeinsames Regelwerk zur steuerlichen Gewinnermittlung de lege ferenda eingehen könnten. Exemplarisch wird die steuerliche Zwecktauglichkeit der IFRS unter Harmonisierungsgesichtspunkten in den Bereichen der Ertragsrealisierung, der materiellen und immateriellen Wirtschaftsgüter, der Leasingbilanzierung sowie der Rückstellungsbilanzierung analysiert. Referenzrahmen bildet eine vereinfachte Vermögensrechnung. Im Wege eines Rechtsvergleichs werden zudem die diesbezüglichen Vorschriften des französischen, polnischen, schwedischen sowie des britischen Steuerrechts berücksichtigt. Ziel ist die Erarbeitung von Vorschlägen zur Ausgestaltung einer europäischen Gewinnermittlungsrichtlinie de lege ferenda.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.05.2018
Zum Angebot
Alter und neuer Rechtsbruchtatbestand
92,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Verstößt ein Unternehmen gegen eine öffentlich rechtliche Regelung, wie etwa das Ladenschlussgesetz, und verschafft sich hierdurch einen unlauteren Vorteil im Wettbewerb, so gibt das UWG seinem Konkurrenten unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Schadenersatz und Unterlassung dieses Rechtsbruchs (´´Rechtsbruchtatbestand´´). So gelangt ein eigentlich öffentlich-rechtlicher Sachverhalt unter Umgehung der zuständigen Behörden und Verwaltungsgerichte vor die ordentliche Gerichtsbarkeit, inklusive unterschiedlicher Sanktionsinstrumente und Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei Zuständigkeit zweier Rechtswege. Zur Vermeidung einer Art lauterkeitsrechtlichen Popularklage für jedwede Rechtsverstöße wird der Rechtsbruchtatbestand auf bestimmte Normen mit wettbewerbsrechtlichem Bezug begrenzt. Wo diese Grenze jedoch zu ziehen ist und wie, d. h. anhand welcher begrenzenden Merkmale, gilt als eine der schwierigsten und umstrittensten Fragen des Wettbewerbsrechts. Roland Böhler behandelt in seiner Arbeit umfassend die Entwicklung des Rechtsbruchtatbestands in Rechtsprechung und Literatur über die 100 Jahre des Bestehens des UWG und analysiert die Änderungen durch die große UWG-Reform 2004. Im Besonderen zeigt er dies anhand eines ökonomisch bedeutsamen wie auch juristisch komplexen Beispiels auf: der Tätigkeit der kommunalen Unternehmen als Konkurrenten privatwirtschaftlicher Unternehmen. Eine Änderung der Rechtsprechung des BGH im Jahr 2002 entzog den Unternehmen lauterkeitsrechtlichen Schutz. Nur in wenigen Bundesländern füllten die Verwaltungsgerichte die entstandene Rechtsschutzlücke auf. Der Verfasser analysiert weiterhin die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung und Gesetzeslage aller Bundesländer. Gleichzeitig zeigt er erfolgversprechende Strategien für betroffene Unternehmen auf, um sich trotz Rechtsschutzlücken gegen illegale kommunale Konkurrenz zu wehren. De lege ferenda macht Roland Böhler konkrete Vorschläge zur Verbesserung der für private Unternehmen schwierigen Lage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
Zum Angebot