Angebote zu "Ökonomische" (7 Treffer)

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Die ökonomische Rechtfertigung der urheberrechtlichen Schutzfrist:Analyse der Schutzfrist de lege lata und de lege ferenda aus historischer, dogmatischer und rechtsökonomischer Sicht. 1. Auflage. Albrecht Bischoffshausen

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Stand: Sep 14, 2018
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Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ...
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Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ökonomische Analyse:Auswirkungen des Handels- und Steuerrechts de lege lata und de lege ferenda auf die Entscheidung zur Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 5: Volks- und Betriebswirtschaft / Series 5: Economics and Management / Série 5: Sciences économiques Rolf Becker

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Stand: Sep 14, 2018
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Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahr...
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Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften während des Insolvenzverfahrens:Eine ökonomische Analyse de lege ferenda Marion Kneisle-Hasenknopf

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Stand: Sep 14, 2018
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Die Abbildung von Vermögensgegenständen im Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften während des Insolvenzverfahrens:Eine ökonomische Analyse de lege ferenda Marion Kneisle-Hasenknopf

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Stand: Sep 11, 2018
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Die Qualifikationsanforderung an Anlageberater ...
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Die Qualifikationsanforderung an Anlageberater:Ökonomische Analyse des § 34d Abs. 1 WpHG und Regulierungsansätze de lege ferenda. 1. Auflage Linda Fedchenheuer

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Stand: Sep 14, 2018
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Der Marktrückzug des Emittenten
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Die zunehmende Ausdifferenzierung und Internationalisierung der Finanzmärkte hat dazu geführt, dass Emittenten schon lange nicht mehr in dem Ganz-oder-gar-nicht-Konzept der traditionellen Delisting-Diskussion verhaftet sind. Catharina von Berg erarbeitet diese Rückzugsproblematik im bewegten System der modernen Handelsplätze und erschließt abwärtsgerichtete Wechselbewegungen aus einem regulatorisch-funktionalen Blickwinkel. Sie zeigt die Vielschichtigkeit der Rückzugsbewegungen, die intendiert oder oktroyiert, Haupt-, Nebenzweck oder auch bloße Folge einer Maßnahme sein können und weder stets mit einem Leistungsabfall noch mit Wohlfahrtseinbußen assoziiert werden dürfen. Vor diesem Hintergrund erschließt sie den ökonomischen und rechtlichen Rahmen der Rückzugsregulierung, analysiert und bewertet die bisherigen Regulierungsphasen und erarbeitet auf dieser Basis ein Regulierungskonzept de lege ferenda.

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Stand: Sep 12, 2018
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Alter und neuer Rechtsbruchtatbestand
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Verstößt ein Unternehmen gegen eine öffentlich rechtliche Regelung, wie etwa das Ladenschlussgesetz, und verschafft sich hierdurch einen unlauteren Vorteil im Wettbewerb, so gibt das UWG seinem Konkurrenten unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Schadenersatz und Unterlassung dieses Rechtsbruchs (´´Rechtsbruchtatbestand´´). So gelangt ein eigentlich öffentlich-rechtlicher Sachverhalt unter Umgehung der zuständigen Behörden und Verwaltungsgerichte vor die ordentliche Gerichtsbarkeit, inklusive unterschiedlicher Sanktionsinstrumente und Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei Zuständigkeit zweier Rechtswege. Zur Vermeidung einer Art lauterkeitsrechtlichen Popularklage für jedwede Rechtsverstöße wird der Rechtsbruchtatbestand auf bestimmte Normen mit wettbewerbsrechtlichem Bezug begrenzt. Wo diese Grenze jedoch zu ziehen ist und wie, d. h. anhand welcher begrenzenden Merkmale, gilt als eine der schwierigsten und umstrittensten Fragen des Wettbewerbsrechts. Roland Böhler behandelt in seiner Arbeit umfassend die Entwicklung des Rechtsbruchtatbestands in Rechtsprechung und Literatur über die 100 Jahre des Bestehens des UWG und analysiert die Änderungen durch die große UWG-Reform 2004. Im Besonderen zeigt er dies anhand eines ökonomisch bedeutsamen wie auch juristisch komplexen Beispiels auf: der Tätigkeit der kommunalen Unternehmen als Konkurrenten privatwirtschaftlicher Unternehmen. Eine Änderung der Rechtsprechung des BGH im Jahr 2002 entzog den Unternehmen lauterkeitsrechtlichen Schutz. Nur in wenigen Bundesländern füllten die Verwaltungsgerichte die entstandene Rechtsschutzlücke auf. Der Verfasser analysiert weiterhin die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung und Gesetzeslage aller Bundesländer. Gleichzeitig zeigt er erfolgversprechende Strategien für betroffene Unternehmen auf, um sich trotz Rechtsschutzlücken gegen illegale kommunale Konkurrenz zu wehren. De lege ferenda macht Roland Böhler konkrete Vorschläge zur Verbesserung der für private Unternehmen schwierigen Lage.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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