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Pönalisierung der Folter in Deutschland - de lege lata et ferenda:Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien Moritz von Schenck

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Pönalisierung der Folter in Deutschland - de lege lata et ferendaBuchvon Moritz von SchenckEAN: 9783631605523Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2011Sprache: DeutschSeiten: 298Maße: 218 x 167 x 2 mmAutor: Moritz von SchenckRecht, allgemein, Straf

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Die Mitwirkung der Hauptversammlung bei der Aus...
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Die Personalkompetenz in Bezug auf den Vorstand wird in der Aktiengesellschaft vom Aufsichtsrat wahrgenommen. Die Aktionäre haben nur sehr begrenzte Mitwirkungsmöglichkeiten. Diese Arbeitsteilung ist im Prinzip seit Einführung des Aktiengesetzes von 1937 in Deutschland unverändert. Soweit Reformen diskutiert und tatsächlich umgesetzt wurden, beschränken sich diese häufig auf den öffentlichkeitswirksamen Bereich der Vorstandsvergütung. Der Autor untersucht, wo die Schwächen des aktuellen Systems liegen und diskutiert unterschiedliche Regulierungsansätze. Dabei wird insbesondere behandelt, welche dogmatischen, ökonomischen und institutionellen Gründe für und gegen eine stärkere Einbeziehung der Hauptversammlung in Personalfragen sprechen. Aus den daraus gewonnenen Ergebnissen werden sodann Rückschlüsse für die einzelnen Aspekte der Personalkompetenz gezogen, wobei der Autor insbesondere Änderungen bei der Festsetzung der Vergütungspolitik und beim Widerruf der Bestellung nach § 84 Abs. 3 AktG befürwortet.

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Corporate Governance in Deutschland und Frankreich
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Im Kontext der Wirtschaftskrise wird die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmensführung und -überwachung der börsennotierten Aktiengesellschaften in der politischen und rechtlichen Diskussion immer wieder betont. Im Vordergrund steht die Forderung nach krisenfesten Corporate Governance-Prinzipien und wirksamen Kontroll- und Sanktionsmechanismen, wobei stets auf die richtige Balance zwischen Selbstregulierung des Kapitalmarktes und gesetzlicher bzw. staatlicher Regulierung geachtet werden soll. Dabei spielen die nationalen Corporate Governance-Kodizes als soft law -Mechanismen eine zentrale Rolle. Chloé Lignier untersucht die Gemeinsamkeiten und Konvergenzen der Referenz-Kodizes in Deutschland und Frankreich und hinterfragt die Möglichkeit einer Rechtsangleichung bzw. Rechtsvereinheitlichung. Ferner befasst sie sich mit den de lege lata bestehenden Rechtswirkungen eines Verstoßes gegen die Entsprechenserklärung in den deutschen und französischen Rechtsordnungen. Schließlich werden die Perspektiven de lege ferenda dargestellt und vor allem die Frage der Sanktionswürdigkeit eines Verstoßes gegen die Entsprechenserklärung diskutiert.

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Die Blue Card EU und die Probleme ihrer Umsetzu...
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Die Blue Card EU und die Probleme ihrer Umsetzung in Deutschland:Die künstliche Verzögerung der Daueraufenthaltsberechtigung EG - eine Auseinandersetzung de lege ferenda Ivo Genchev

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Körperschaftsteuerliche Verluste junger innovat...
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Körperschaftsteuerliche Verluste junger innovativer Unternehmen:Rechtliche und wirtschaftliche Analyse, Alternativen de lege ferenda Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa Felix Klemt

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Integrationsstufen des angelsächsischen Trusts ...
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Integrationsstufen des angelsächsischen Trusts innerhalb der Heimatrechtsordnung am Beispiel der Schweiz, Frankreich sowie Liechtenstein und Monaco:Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des aktuellen Integrationsprozesses und Überlegungen für Deutschland de lege ferenda Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Christopher Hahn

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Steuerrechtliche Auskünfte und Zusagen als Buch...
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Steuerrechtliche Auskünfte und Zusagen:Veröffentlichungen zum Steuerrecht. Ein Rechtsvergleich zwischen den Auskunftssystemen Deutschlands, der Niederlande und des Vereinigten Königreichs de lege lata und de lege ferenda Veröffentlichungen zum Steuerrecht. 1. Auflage. Philipp Johannes Thiele

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Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Re...
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Das deutsche Recht stellt für die Anerkennung vermögensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf (§ 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befaßt sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhältnis zu Russland noch nicht als verbürgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbürgt gelten könnte. Es folgen Überlegungen de lege ferenda , wie die Freizügigkeit vermögensrechtlicher Urteile zwischen Deutschland und Russland gewährleistet werden könnte. Neben einer Lösung im Wege der autonomen Rechtsangleichung schlägt Eleonora Gerasimchuk zwei staatsvertragliche Lösungen vor. Sie analysiert den möglichen Beitritt Russlands zum Lugano-Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Diese Lösung ist nach Auffassung der Autorin am erfolgversprechendsten. Für einen Teil der Urteile aus dem deutsch-russischen Rechtsverkehr, so für die aufgrund ausschließlicher Gerichtsstandsvereinbarungen ergangenen Urteile, könnte die Freizügigkeit durch den Beitritt von Russland und Deutschland zum Haager Gerichtsstandsvereinbarungsübereinkommen vom 30. Juni 2005 gesichert werden.

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Die Vorstandshaftung in der Aktiengesellschaft....
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dargestellt wird nach einer kompakten Übersicht der europäischen Organhaftung die aktuelle Vorstandshaftung in Deutschland. Näher betrachtet wird aber auch die Funktion des Aufsichtsrats, da dieser im Rahmen der Enthaftung des Vorstandes eine immer größere Rolle spielt. Im Hinblick auf die unaufhaltsam steigenden Schadensersatzforderungen und der Tatsache, dass nach derzeitiger Rechtslage Haftungsbeschränkungen weder durch eine Satzung noch durch den Anstellungsvertrag vereinbart werden können ist die Angst der Organmitglieder vor existenzbedrohender Inanspruchnahme verständlich. Die Abhandlung untersucht Enthaftungsinstrumente nach geltendem Recht sowie Konzepte der Gestaltung von Haftungsbeschränkungen de lege ferenda. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in Köln

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