Angebote zu "Internationalen" (16 Treffer)

Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgü...
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Im Zusammenhang mit Immaterialgüterrechten wie Marken, Patenten und dem Urheberrecht genießen das Territorialitätsprinzip und die daraus fließende Anwendung des Schutzlandrechts international Anerkennung. Thomas Richter untersucht die Zulässigkeit und Reichweite der Rechtswahl im Immaterialgüterrecht de lege lata und de lege ferenda. Dabei geht er insbesondere auf die Bedeutung der Rechtswahl für das dingliche Verfügungsgeschäft beziehungsweise die Abgrenzung zwischen Vertragsstatut und dinglichem Statut sowie die Zulässigkeit einer Rechtswahl bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten ein. Die Untersuchung erfolgt rechtsvergleichend anhand der bestehenden Kollisionsregeln in der EU, den USA und der Schweiz und bezieht die Lösungsansätze von Modellgesetzen mit ein. Abschließend entwickelt Thomas Richter auf Grundlage der kollisionsrechtlichen Dogmatik neue Regeln unter Berücksichtigung des Interesses der Parteien an Rechtssicherheit und niedrigen Transaktionskosten sowie marktordnungsrechtlicher Erfordernisse im Bereich der Immaterialgüter.

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Die Kleine Genossenschaft in Italien
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Ob und wie die Besonderheiten kleiner Genossenschaften de lege lata und de lege ferenda berücksichtigt werden sollten, war und ist eine der zentralen Fragen in den Diskussionen um das Genossenschaftsrecht während der vergangenen Jahrzehnte. Das Statut der Europäischen Genossenschaft (SCE) von 2003 hat auf der Grundlage dieser Erörterungen versucht, den Bedürfnissen kleiner Genossenschaften durch spezifische Bestimmungen Rechnung zu tragen. Unter dem Eindruck dieser europäischen Regelungen wurde sowohl das italienische als auch das deutsche Genossenschaftsrecht reformiert, mit dem Ziel kleine Genossenschaften zu fördern. Anders als in Deutschland waren diese gesetzgeberischen Bemühungen in Italien erfolgreich. Vor diesem Hintergrund untersucht das Werk die italienischen Regelungen und eruiert, ob für das deutsche Genossenschaftsrecht Anregungen - auch mit Hinblick auf die aktuellen Reformüberlegungen - gewonnen werden können.

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Das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz im R...
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Die Garantie effektiven Rechtsschutzes nimmt im rechtsstaatlichen System der EU eine herausragende Stellung ein. Christoph-David Munding beschäftigt sich mit den rechtsdogmatischen Hintergründen der Rechtsschutzgarantie in der EU und geht der Frage nach, ob das Individualrechtsschutzsystem der EU den Anforderungen dieser Garantie gerecht wird. Dazu beleuchtet der Autor zunächst die Rechtsnatur der EU-Grundrechte und qualifiziert das Recht auf effektiven Rechtsschutz als eigenständiges Grundrecht innerhalb dieses Grundrechtsregimes. In der Folge wendet sich der Verfasser der allgemeinen Grundrechtsquellenhermeneutik der EU zu. Die Einbettung der Charta der Grundrechte in die prätorisch geprägte Grundrechtsquellensystematik wird dabei in einem dritten Schritt besonders thematisiert. Munding widmet sich anschließend der Frage nach der Effektivität des Individualrechtsschutzsystems und untersucht hierbei vor allem die Möglichkeiten des Einzelnen, normative EU-Rechtsakte anzugreifen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das Individualrechtsschutzsystem in seiner durch den EuGH geprägten Gestalt der Rechtsschutzgarantie nicht vollends gerecht wird. Daher untersucht er mögliche Wege der Verbesserung im zentralen sowie dezentralen Rechtsschutzzweig. Im Ergebnis empfiehlt der Autor de lege lata eine Neuauslegung der Klagebefugnis der Nichtigkeitsklage sowie de lege ferenda die Änderung der Anforderungen an die Individualklagebefugnis verbunden mit der Einführung eines vorausgehenden Klageannahmeverfahrens. Ausgezeichnet mit dem Wolf-Rüdiger-Bub-Preis 2008.

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Bechtold, Ann-Katrin: Vermeidung von Doppelbest...
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Vermeidung von Doppelbesteuerung bei internationalen Erb- und SchenkungsfällenÜberlegungen de lege ferenda für das deutsche internationale Erbschaft- und SchenkungsteuerrechtTaschenbuchvon Ann-Katrin BechtoldEAN: 9783503163076Einband: Karto

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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgü...
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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht:Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda Thomas Richter

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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht:Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. 1. Auflage. Thomas Richter

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Vermeidung von Doppelbesteuerung bei internatio...
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Vermeidung von Doppelbesteuerung bei internationalen Erb- und Schenkungsfällen:Überlegungen de lege ferenda für das deutsche internationale Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht Duisburger Betriebswirtschaftliche Schriften. 1. Auflage. Ann-Katrin Bechtold

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Die Überwindung der Inkohärenz des Internationa...
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Das Internationale Privatrecht der Bank- und Versicherungsverträge ist gegenwärtig in verschiedenen Rechtstexten enthalten. Das Übereinkommen von Rom über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht von 1980 erfasst neben den Bankverträgen nur einen Teil der Versicherungsverträge. Die verbleibende Lücke wird zum einem durch das Internationale Privatrecht der Versicherungsrichtlinien und zum anderen durch Kollisionsnormen rein nationalen Ursprungs geschlossen. Da die Rechtstexte bei der Bestimmung der anwendbaren Rechtsordnung verschiedene Konzepte verfolgen, zeichnet sich das geltende Internationale Privatrecht der Bank- und Versicherungsverträge durch einen Mangel an Kohärenz aus. Kolja Stehl stellt sich die Aufgabe, diese Inkohärenz zu überwinden. Den Ausgangspunkt bildet dabei die These, dass de lege ferenda Bank- und Versicherungsverträge im Internationalen Privatrecht einer gemeinsamen Regelung unterworfen werden sollten. Diese These wird von der Vorstellung getragen, dass auf die kollisionsrechtliche Behandlung der Vertragsbeziehungen, die Banken und Versicherer zu ihren Kunden unterhalten, vergleichbare Gestaltungsfaktoren einwirken. In beiden Fällen gilt es, das Ziel, grenzüberschreitende Finanzdienstleistungen zu ermöglichen, mit dem Schutzbedürfnis bestimmter Kunden in Einklang zu bringen. Der Autor schlägt vor, im Zuge der Umwandlung des Übereinkommens von Rom in ein Gemeinschaftsinstrument und anläßlich seiner Aktualisierung das Internationale Privatrecht der Bank- und Versicherungsverträge neu zu gestalten und zusammenzuführen.

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Stand: 07.11.2017
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Forderungsabtretung International - Art. 14 Rom...
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Die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung verschiedener Abtretungsgeschäfte bei gleichzeitig fortschreitender Globalisierung erfordert eine einfach zu handhabende Kollisionsregel für internationale Sachverhalte. Art. 14 Rom-I-Verordnung bietet ein Grundgerüst, löst aber insbesondere die wichtigste Frage bezüglich der Drittwirkung der Abtretung nicht. Die europäische Kommission ist seit 2010 im Verzug, diesen Missstand zu beheben. Hendric Labonté untersucht auf Grundlage des materiellen Abtretungsrechts Deutschlands, Frankreichs und Englands sowie verschiedener bereits kodifizierter kollisionsrechtlicher Lösungsansätze, welchen Regelungsgehalt Art. 14 Rom-I-Verordnung de lege lata hat. Davon ausgehend schlägt er unter Berücksichtigung der unterschiedlichen berührten Interessenlagen für die Drittwirkung die Maßgeblichkeit des Forderungsstatuts vor. Die Arbeit mündet in einen entsprechenden Regelungsvorschlag de lege ferenda .

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Stand: 07.11.2017
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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht ab 79 EURO Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. 1. Auflage.

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