Angebote zu "Recht" (85 Treffer)

Saner, Luc: Recht Auf Arbeit Und Wirtschaftssys...
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Eine Abhandlung de lege ferenda aus schweizerischer Sicht Europäische Hochschulschriften European University Studies Publications Universitaires Européennes Reihe 2: Rechtswissenschaft Series 2: Law Série 2: Droit

Anbieter: eBook.de
Stand: 05.03.2017
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Recht Auf Arbeit Und Wirtschaftssystem: Eine Ab...
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Recht Auf Arbeit Und Wirtschaftssystem: Eine Abhandlung de Lege Ferenda Aus Schweizerischer Sicht:Eine Abhandlung de lege ferenda aus schweizerischer Sicht Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Luc Saner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.03.2017
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Die Qualifikation der cohabitation légale des b...
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Die Arbeit untersucht die kollisionsrechtliche Behandlung der cohabitation legale des belgischen Rechts im deutschen Internationalen Privatrecht, wobei auch die verschiedenen Formen partnerschaftlichen Zusammenlebens und ihre sach- und kollisionsrechtliche Einordnung in Europa in den Blick genommen werden. Die Lösungen de lege lata werden kritisch hinterfragt. De lege ferenda wird für andere als durch Art.17b EGBGB erfasste Formen registrierten Zusammenlebens die Schaffung eines Art.17c EGBGB vorgeschlagen, in dem in erster Linie an den Aufenthaltsort angeknüpft wird, sodann an den Ort der Registrierung. Schließlich wird der Vorschlag einer europäischen Verordnung über das auf registrierte Partnerschaften und sonstige Formen registrierten Zusammenlebens anwendbare Recht formuliert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Der Rundfunkbegriff im Wandel des deutschen und...
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Andreas Hamacher untersucht die Existenz und Reichweite des Rundfunkbegriffs und verwandter Medienbegriffe auf den verschiedenen Rechtsebenen, wobei seine Betrachtungen stets die grundlegenden verfassungsrechtlichen Anforderungen an das Begriffsverständnis und seine inhaltliche Determinierung im Blick halten. Aktuellen europarechtlichen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf das einfachgesetzliche Rundfunkbegriffsverständnis gilt dabei ein besonderes Augenmerk. Die Einordnung verschiedener neuer Medien vor allen Dingen zum verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Rundfunkbegriff bildet einen weiteren Schwerpunkt. Verfassungsrechtliche Überlegungen zu einer Neugestaltung des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG de lege ferenda runden die Untersuchung ab.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Die Saldotheorie - Grundlagen, Kritik, Alternat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie Prof. Dr. Marietta Auer, M.A., LL.M., S.J.D. (Harvard)), Veranstaltung: Seminar zum Bereicherungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines Seminars zu den philosophischen, historischen und rechtsvergleichenden Grundlagen des deutschen Bereicherungsrechts. Sie befasst sich mit der Entwicklung und den verschiedenen Spielarten der Saldotheorie, den dogmatischen Bedenken und praktischen Auswirkungen und legt dabei offen, dass das Gesetz eine befriedigende Lösung für die Rückabwicklung rechtsgrundloser Austauschverträge de lege lata nicht anbietet. Dabei wird immer wieder Bezug genommen auf das Rückabwicklungsregime des Rücktrittsrecht der §§ 346 ff. BGB und aus dieser, einer systemvergleichenden Perspektive, ein Vorschlag entwickelt, wie das Problem eines nicht kondiktionsfesten Leistungsaustauschs de lege ferenda einer einfachen und justiziablen Lösung zugeführt werden kann. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Februar 2016 berücksichtigt werden. Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

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Stand: 22.11.2016
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Pflichten und Haftung der Aufsichtsratsmitglied...
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Die Überwachung der Aktiengesellschaft durch den Aufsichtsrat ist im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise verstärkt in die Kritik geraten. David Huthmacher untersucht zunächst die de lege lata bestehenden Pflichten der einzelnen Aufsichtsratsmitglieder, wobei er insbesondere auf die Stellung des einzelnen Mitglieds im Gesamtgefüge des Aufsichtsrats als Kollegialorgan eingeht. In diesem Bereich sind bis heute viele Einzelfragen durch die Rechtsprechung kaum ausgeformt und in der Literatur häufig nur schemenhaft behandelt. -- Sodann widmet sich der Autor der Frage, welche Folgen die Verletzungen der vorgenannten Pflichten haftungsrechtlich nach sich ziehen. Dabei geht er in einem ersten Teil auf die Haftung der einzelnen Mitglieder gegenüber dem Organ ein, bevor in einem weiteren Schritt geprüft wird, ob nicht vielmehr eine primäre Haftung des Organs Aufsichtsrat gegenüber der Gesellschaft und eine Haftungsüberleitung auf die einzelnen Mitglieder stattfindet. Ausgehend von dieser Frage untersucht David Huthmacher insbesondere die historische Entstehung der Aufsichtsratshaftung und arbeitet hieran die Bedeutung und Intention der jeweiligen Gesetzgeber heraus. Die Arbeit schließt mit der Untersuchung von weiteren Mitteln zur Stärkung der Überwachung de lege ferenda.

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Stand: 22.08.2016
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Rainer, Altfuldisch: Haftung und Entschädigung ...
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Bestandsaufnahme, Rechtsvergleich und Überlegungen de lege ferenda. 2007. Auflage

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Stand: 15.01.2017
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Der Atomausstieg aus verfassungsrechtlicher Sicht
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die verfassungsrechtliche Beurteilung der Gesetzesnovellen, die den Atomausstieg regeln. Kernenergie galt manchen einst als eine Lösung dieser Frage, jedenfalls als notwendiger Bestandteil des Energiemixes. Dass ihre Gefahren jedoch den Nutzen überwiegen, wurde 2011 durch die Katastrophe von Fukushima erneut deutlich. Jedenfalls ist das die derzeit überwiegende Kosten-Risiken-Nutzen-Wahrnehmung in Deutschland. Für den Gesetzgeber war diese Katastrophe daher Grund und Anlass zum erneuten, beschleunigten Atomausstieg. Wir befinden uns mitten in einer Energiewende, deren eine Säule eben der Ausstieg aus der Kernenergie darstellt. Eine Wende stellt immer auch eine Abkehr vom Alten dar und diejenigen, die für das Alte stehen und in dieses investiert haben, sind die Verlierer der Wende, jedenfalls wenn sie diese verschlafen haben. Im Nachhinein fällt diese Beurteilung leicht. Fraglich ist, inwieweit das Vertrauen auf den Fortbestand des Alten ex ante begründet, die Wende nicht absehbar war. Bei der Energiewende gewinnt dieser - in der Wirtschaft immer wieder vorkommende - Sachverhalt eine verfassungsrechtliche Dimension. Dies hängt damit zusammen, dass die Energiewirtschaft im Allgemeinen und die Atomwirtschaft im Speziellen in besonderen Maße durch den Staat mit geprägt sind. Der Staat hat dabei einst die Kernenergie gefördert und damit den Kernkraftwerksbetreibern scheinbare Planungssicherheit gegeben, die diese auch benötigten, da es im Wesen der Kernenergie liegt, dass die hohen Investitions- und Entsorgungskosten während des vergleichsweise günstigen Betriebs erwirtschaftet werden müssen. Wenn der Staat nun sein Energiekonzept umwirft, so macht er die einstigen wirtschaftlichen Planungen zunichte. Inwieweit er sich daher an den Investitions- und Entsorgungskosten beteiligen muss, ist nicht nur eine Frage de lege ferenda, sondern auch de lege lata mit Blick auf die Eigentumsgarantie (Art. 14 I GG). Diese Frage beschäftigt derzeit aufgrund von Verfassungsbeschwerden der Betreiber der deutschen Kernkraftwerke das Bundesverfassungsgericht. Verallgemeinert geht es für den Staat um die Frage, inwieweit er sich durch die gesetzliche Erlaubnis einer bestimmten Technologie selbst bindet und vice versa für Unternehmen, inwieweit sie auf den Fortbestand der Erlaubnis der Nutzung einer bestimmten Technologie vertrauen dürfen und ihre Investitionen insoweit geschützt sind.

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Stand: 03.10.2016
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Fernando Guanarteme Sanchez Lazaro: Kriminalpol...
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Prolegomena zu einer Dogmatik de lege ferenda Strafrechtswissenschaft und Strafrechtspolitik

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Stand: 27.06.2016
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