Angebote zu "Schweiz" (16 Treffer)

Koumbarakis, Zinon: Die Kronzeugenregelung im s...
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Studien zum Strafrecht. 1. Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.04.2017
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Hahn, Christopher: Integrationsstufen des angel...
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Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des aktuellen Integrationsprozesses und Überlegungen für Deutschland de lege ferenda Europäische Hochschulschriften

Anbieter: eBook.de
Stand: 15.01.2017
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Hahn, Christopher: Integrationsstufen des angel...
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Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des aktuellen Integrationsprozesses und Überlegungen für Deutschland de lege ferenda Europäische Hochschulschriften

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Stand: 15.01.2017
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Die Weiterentwicklung des Bankeninsolvenzrechts...
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Das Werk befasst sich mit den im Jahre 2010 eingeführten Neuregelungen des Gesetzes zur Reorganisation von Kreditinstituten. Die Arbeit hat eine rechtsvergleichende Ausrichtung. Die Regelungen des KredReorgG über das Sanierungs- und Reorganisationsverfahren werden den Vorschriften der Art. 28 ff. BankG betreffend das Schweizer Bankensanierungsverfahren gegenübergestellt. Kernfrage der Monografie ist, ob die Verfahrensregelungen des KredReorgG so ausgestaltet sind, dass sich die Planverfahren als praktisch operabel erweisen werden und damit wirksame Krisenbewältigungsmechanismen für Kreditinstitute in wirtschaftlicher Schieflage zur Verfügung stehen. Unter der Prämisse, dass Verfahrensregeln zum Umgang mit kriselnden Banken den Eintritt eines Vertrauensverlusts vermeiden und die Fortführung des Geschäftsbetriebs der Bank sowie eine umfassende wirtschaftliche Krisenbewältigung ermöglichen müssen, werden die Regelungen des KredReorgG einer umfassenden Wirksamkeitsanalyse unterzogen. Die Vorschriften werden daraufhin geprüft, ob sie eine rechtzeitige und schnelle Sanierung kriselnder Kreditinstitute ermöglichen, die abläuft, ohne dass negative Publizitätseffekte entstehen. Dabei wird auch betrachtet, ob es mittels der Vorschriften des KredReorgG möglich ist, finanzielle Verluste des Kreditinstituts den Anteilsinhabern und Gläubigern zuzuweisen. Die Monografie verharrt nicht bei einer kritischen Betrachtung der lex lata, sondern es wird auch eine Regelungsempfehlung für die Rechtslage de lege ferenda ausgesprochen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 13.12.2016
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EU Erbrechtsverordnung und schweizerisches IPRG
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 4,0, Universität Zürich (Rechtswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar in Erbrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Vorschlag der Kommission vom 14. Oktober 2009 für eine EU-ErbrechtsVO und soll die wesentlichen Änderungen für Erbfälle mit Auslandsberührung in der EU im Hinblick auf die Nachlassabwicklung aufzeigen und kritisch bewerten. Ferner wird gezeigt, welche Auswirkungen der Kommissionsvorschlag auf Drittstaaten, namentlich die Schweiz hat, die mit ihrer zentralen geographischen Lage in Europa besondere erbrechtliche Würdigung verdient. Überdies wird der Streit zur Reichweite des Art. 91 Abs.1 schweizerisches IPRG dargestellt und seine Auswirkungen de lege ferenda beleuchtet.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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EU Erbrechtsverordnung und schweizerisches IPRG
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 4,0, Universität Zürich (Rechtswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar in Erbrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Vorschlag der Kommission vom 14. Oktober 2009 für eine EU-ErbrechtsVO und soll die wesentlichen Änderungen für Erbfälle mit Auslandsberührung in der EU im Hinblick auf die Nachlassabwicklung aufzeigen und kritisch bewerten. Ferner wird gezeigt, welche Auswirkungen der Kommissionsvorschlag auf Drittstaaten, namentlich die Schweiz hat, die mit ihrer zentralen geographischen Lage in Europa besondere erbrechtliche Würdigung verdient. Überdies wird der Streit zur Reichweite des Art. 91 Abs.1 schweizerisches IPRG dargestellt und seine Auswirkungen de lege ferenda beleuchtet.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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EU Erbrechtsverordnung und schweizerisches IPRG
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 4,0, Universität Zürich (Rechtswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar in Erbrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Vorschlag der Kommission vom 14. Oktober 2009 für eine EU-ErbrechtsVO und soll die wesentlichen Änderungen für Erbfälle mit Auslandsberührung in der EU im Hinblick auf die Nachlassabwicklung aufzeigen und kritisch bewerten. Ferner wird gezeigt, welche Auswirkungen der Kommissionsvorschlag auf Drittstaaten, namentlich die Schweiz hat, die mit ihrer zentralen geographischen Lage in Europa besondere erbrechtliche Würdigung verdient. Überdies wird der Streit zur Reichweite des Art. 91 Abs.1 schweizerisches IPRG dargestellt und seine Auswirkungen de lege ferenda beleuchtet.

Anbieter: Bol.de
Stand: 14.03.2017
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Die Weiterentwicklung des Bankeninsolvenzrechts...
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Das Werk befasst sich mit den im Jahre 2010 eingeführten Neuregelungen des Gesetzes zur Reorganisation von Kreditinstituten. Die Arbeit hat eine rechtsvergleichende Ausrichtung. Die Regelungen des KredReorgG über das Sanierungs- und Reorganisationsverfahren werden den Vorschriften der Art. 28 ff. BankG betreffend das Schweizer Bankensanierungsverfahren gegenübergestellt. Kernfrage der Monografie ist, ob die Verfahrensregelungen des KredReorgG so ausgestaltet sind, dass sich die Planverfahren als praktisch operabel erweisen werden und damit wirksame Krisenbewältigungsmechanismen für Kreditinstitute in wirtschaftlicher Schieflage zur Verfügung stehen. Unter der Prämisse, dass Verfahrensregeln zum Umgang mit kriselnden Banken den Eintritt eines Vertrauensverlusts vermeiden und die Fortführung des Geschäftsbetriebs der Bank sowie eine umfassende wirtschaftliche Krisenbewältigung ermöglichen müssen, werden die Regelungen des KredReorgG einer umfassenden Wirksamkeitsanalyse unterzogen. Die Vorschriften werden daraufhin geprüft, ob sie eine rechtzeitige und schnelle Sanierung kriselnder Kreditinstitute ermöglichen, die abläuft, ohne dass negative Publizitätseffekte entstehen. Dabei wird auch betrachtet, ob es mittels der Vorschriften des KredReorgG möglich ist, finanzielle Verluste des Kreditinstituts den Anteilsinhabern und Gläubigern zuzuweisen. Die Monografie verharrt nicht bei einer kritischen Betrachtung der lex lata, sondern es wird auch eine Regelungsempfehlung für die Rechtslage de lege ferenda ausgesprochen.

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Stand: 19.04.2017
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Die Weiterentwicklung des Bankeninsolvenzrechts...
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Das Werk befasst sich mit den im Jahre 2010 eingeführten Neuregelungen des Gesetzes zur Reorganisation von Kreditinstituten. Die Arbeit hat eine rechtsvergleichende Ausrichtung. Die Regelungen des KredReorgG über das Sanierungs- und Reorganisationsverfahren werden den Vorschriften der Art. 28 ff. BankG betreffend das Schweizer Bankensanierungsverfahren gegenübergestellt. Kernfrage der Monografie ist, ob die Verfahrensregelungen des KredReorgG so ausgestaltet sind, dass sich die Planverfahren als praktisch operabel erweisen werden und damit wirksame Krisenbewältigungsmechanismen für Kreditinstitute in wirtschaftlicher Schieflage zur Verfügung stehen. Unter der Prämisse, dass Verfahrensregeln zum Umgang mit kriselnden Banken den Eintritt eines Vertrauensverlusts vermeiden und die Fortführung des Geschäftsbetriebs der Bank sowie eine umfassende wirtschaftliche Krisenbewältigung ermöglichen müssen, werden die Regelungen des KredReorgG einer umfassenden Wirksamkeitsanalyse unterzogen. Die Vorschriften werden daraufhin geprüft, ob sie eine rechtzeitige und schnelle Sanierung kriselnder Kreditinstitute ermöglichen, die abläuft, ohne dass negative Publizitätseffekte entstehen. Dabei wird auch betrachtet, ob es mittels der Vorschriften des KredReorgG möglich ist, finanzielle Verluste des Kreditinstituts den Anteilsinhabern und Gläubigern zuzuweisen. Die Monografie verharrt nicht bei einer kritischen Betrachtung der lex lata, sondern es wird auch eine Regelungsempfehlung für die Rechtslage de lege ferenda ausgesprochen.

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Stand: 01.04.2017
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Stand: 18.02.2017
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