Angebote zu "Steuerrecht" (12 Treffer)

Geschäfte zwischen nahestehenden Personen - Beg...
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Die Rechtsfigur der nahestehenden Person ist ein vermeintlich alter Hut des Steuerrechts. Ursprünglich von der Rechtsprechung zur verdeckten Gewinnausschüttung entwickelt, wurde sie später im Außensteuerrecht in § 1 Abs. 2 AStG gesetzlich normiert. Im Laufe der Jahre hat das Tatbestandsmerkmal sodann Karriere gemacht, indem es vom Gesetzgeber an prominenten Stellen des deutschen Steuerrechts platziert wurde (u. a. Abgeltungsteuer in § 32d Abs. 2 EStG, Zinsschranke in § 8a KStG, Verlustabzug in § 8c KStG und umsatzsteuerrechtliche Mindestbemessungsgrundlage in § 10 Abs. 5 UStG). Erstmals zeigt eine Monographie die Friktionen im geltenden Recht auf, die aus den Transplantationen dieser Rechtsfigur in praktisch bedeutsame Vorschriften folgen. Als konkret verwertbare Ergebnisse werden dem Rechtsanwender neben einer systematischen Erörterung der einzelnen Vorschriften verbindliche Auslegungsmaßstäbe an die Hand gegeben. In diesem Rahmen wird auch die Frage erörtert, unter welchen Voraussetzungen Stiftungen im Rechtsverkehr als nahestehend zu betrachten sind. Auf der Grundlage eines strukturellen Vergleichs mit entsprechenden Vorschriften aus den Rechtsbereichen der Insolvenzanfechtung und der Handelsbilanz wird schließlich der Versuch einer steuerrechtlichen Neukonzeption der nahestehenden Person de lege ferenda gewagt. Die Untersuchung leistet somit einen Beitrag zur Vereinheitlichung des Steuerrechts und zugleich zur Integration des Steuerrechts in die allgemeine Rechtsordnung. Die Untersuchung wurde ausgezeichnet mit dem Albert-Hensel-Preis 2014 der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.V., dem Hans-Flick-Ehrenpreis 2014 des Bonner Vereins zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft, dem Förderpreis 2014 der Esche Schümann Commichau Stiftung Hamburg und dem Förderpreis 2015 der Nürnberger Steuergespräche.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Steuerrechtliche Auskünfte und Zusagen als Buch...
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Steuerrechtliche Auskünfte und Zusagen:Veröffentlichungen zum Steuerrecht. Ein Rechtsvergleich zwischen den Auskunftssystemen Deutschlands, der Niederlande und des Vereinigten Königreichs de lege lata und de lege ferenda. 1. Auflage. Philipp Johannes Thiele

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Stand: 26.06.2017
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Das System der Verlustrechnung im deutschen Ste...
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Das System der Verlustrechnung im deutschen Steuerrecht:Verfassungsrechtliche Vorgaben und Ausgestaltung de lege ferenda. 1. Auflage. Erik Röder

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Roeder, Erik: Das System der Verlustrechnung im...
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Verfassungsrechtliche Vorgaben und Ausgestaltung de lege ferenda. 1. Auflage.

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Stand: 27.06.2016
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Lammel, Stefan: Besteuerung bei Gründung der So...
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Vorgaben der Fusionsrichtlinie und des Primärrechts, des deutschen Rechts de lege lata und die de lege ferenda notwendigen Anpassungen Freiburger Steuerforum

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Stand: 07.05.2017
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Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ...
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Umweltschutz im Jahresabschluß: Rechtliche und ökonomische Analyse:Auswirkungen des Handels- und Steuerrechts de lege lata und de lege ferenda auf die Entscheidung zur Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen Rolf Becker

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Becker, Rolf: Umweltschutz im Jahresabschluß: R...
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Umweltschutz im Jahresabschluss: Rechtliche und oekonomische AnalyseAuswirkungen des Handels- und Steuerrechts de lege lata und de lege ferenda auf die Entscheidung zur Durchfuehrung von UmweltschutzmassnahmenTaschenbuchvon Rolf BeckerEAN: 9783631357248Einban

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 19.06.2017
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Internationale Erfolgs- und Vermögensabgrenzung...
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Im Rahmen des Abkommensmusters der OECD-Staaten (OECD-MA) regelt Art. 7 OECD-MA für Unternehmensgewinne die Verteilung der Besteuerungsrechte zwischen den Vertragsstaaten. Die Betriebsstätte wird hierbei für steuerliche Zwecke wie ein fiktiv selbstständiges und unabhängiges Unternehmen behandelt. Gleichwohl handelt es sich zivilrechtlich nur um einen unselbstständigen Unternehmensteil. Verschiedene Interpretationen der Reichweite der Selbstständigkeitsfiktion der Betriebsstätte durch die Staaten führten in der Vergangenheit oftmals zu Doppel- oder Minderbesteuerung. Durch die Neufassung des Art. 7 OECD-MA im Rahmen der Aktualisierung des OECD-MA 2010 will die OECD eine einheitliche Auslegung der Reichweite der Selbstständigkeitsfiktion der Betriebsstätte gewährleisten und so zu einer Reduzierung von Doppelbesteuerungskonflikten beitragen. Die vorliegende Arbeit befasst sich vor diesem Hintergrund mit den Problemen der internationalen Erfolgs- und Vermögensabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte nach der Neufassung des Art. 7 OECD-MA im Jahr 2010. Die Neufassung wird zunächst anhand international anerkannter Besteuerungsprinzipien grundlegend gewürdigt. Auf der Basis der aus dieser Analyse gewonnenen Erkenntnisse wird dem Gesetzgeber eine Handlungsempfehlung zur Verfügung gestellt, wie die Neufassung des Art. 7 OECD-MA in die zukünftige deutsche Abkommenspraxis implementiert werden sollte. Ferner wird dem Gesetzgeber eine Gestaltungsempfehlung unterbreitet, wie die nationalen Gewinnermittlungsregelungen de lege lata zu modifizieren sind, um de lege ferenda den abkommensrechtlichen, verfassungsrechtlichen sowie europarechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Neben Politik und Wissenschaft richtet sich die Arbeit insbesondere auch an interessierte Adressaten aus der Steuerrechtspraxis.

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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Im Rahmen des Abkommensmusters der OECD-Staaten (OECD-MA) regelt Art. 7 OECD-MA für Unternehmensgewinne die Verteilung der Besteuerungsrechte zwischen den Vertragsstaaten. Die Betriebsstätte wird hierbei für steuerliche Zwecke wie ein fiktiv selbstständiges und unabhängiges Unternehmen behandelt. Gleichwohl handelt es sich zivilrechtlich nur um einen unselbstständigen Unternehmensteil. Verschiedene Interpretationen der Reichweite der Selbstständigkeitsfiktion der Betriebsstätte durch die Staaten führten in der Vergangenheit oftmals zu Doppel- oder Minderbesteuerung. Durch die Neufassung des Art. 7 OECD-MA im Rahmen der Aktualisierung des OECD-MA 2010 will die OECD eine einheitliche Auslegung der Reichweite der Selbstständigkeitsfiktion der Betriebsstätte gewährleisten und so zu einer Reduzierung von Doppelbesteuerungskonflikten beitragen. Die vorliegende Arbeit befasst sich vor diesem Hintergrund mit den Problemen der internationalen Erfolgs- und Vermögensabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte nach der Neufassung des Art. 7 OECD-MA im Jahr 2010. Die Neufassung wird zunächst anhand international anerkannter Besteuerungsprinzipien grundlegend gewürdigt. Auf der Basis der aus dieser Analyse gewonnenen Erkenntnisse wird dem Gesetzgeber eine Handlungsempfehlung zur Verfügung gestellt, wie die Neufassung des Art. 7 OECD-MA in die zukünftige deutsche Abkommenspraxis implementiert werden sollte. Ferner wird dem Gesetzgeber eine Gestaltungsempfehlung unterbreitet, wie die nationalen Gewinnermittlungsregelungen de lege lata zu modifizieren sind, um de lege ferenda den abkommensrechtlichen, verfassungsrechtlichen sowie europarechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Neben Politik und Wissenschaft richtet sich die Arbeit insbesondere auch an interessierte Adressaten aus der Steuerrechtspraxis.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.06.2017
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Harmonisierung der steuerlichen Gewinnermittlun...
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Das Recht der steuerlichen Gewinnermittlung ist innerhalb der Europäischen Union derzeit nicht harmonisiert. Aus der Diskrepanz der nationalen steuerlichen Gewinnermittlungsregeln ergeben sich vielschichtige ökonomische Verzerrungen, die mit dem europäischen Binnenmarktziel in Konflikt stehen. Die EU-Kommission ist im Rahmen ihres CCCTB-Projekts angetreten, diesen Missstand zu beheben. Die Angleichung der steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften gilt als Grundvoraussetzung für die Implementierung einer europäischen Konzernbesteuerung de lege ferenda. Ein entsprechender Richtlinienentwurf wurde am 16.03.2011 zur Diskussion gestellt. Nach einer seitens der EU-Kommission zu Projektbeginn geäußerten These könnten die International Financial Reporting Standards (IFRS) nützlich sein, bestehende Unterschiede in den steuerlichen Gewinnermittlungsregeln einzuebnen. Deren Konsensmobilisierungspotenzial ist indes fraglich: IFRS sind der Informationsfunktion verpflichtet, eine originäre Steuerbemessungsfunktion haben sie nicht zu erfüllen. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Arbeit der Fragestellung nach, ob und inwiefern ausgewählte Regelungslösungen der internationalen Rechnungslegung in ein gemeinsames Regelwerk zur steuerlichen Gewinnermittlung de lege ferenda eingehen könnten. Exemplarisch wird die steuerliche Zwecktauglichkeit der IFRS unter Harmonisierungsgesichtspunkten in den Bereichen der Ertragsrealisierung, der materiellen und immateriellen Wirtschaftsgüter, der Leasingbilanzierung sowie der Rückstellungsbilanzierung analysiert. Referenzrahmen bildet eine vereinfachte Vermögensrechnung. Im Wege eines Rechtsvergleichs werden zudem die diesbezüglichen Vorschriften des französischen, polnischen, schwedischen sowie des britischen Steuerrechts berücksichtigt. Ziel ist die Erarbeitung von Vorschlägen zur Ausgestaltung einer europäischen Gewinnermittlungsrichtlinie de lege ferenda.

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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