Angebote zu "Umsetzung" (4 Treffer)

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Die Blue Card EU und die Probleme ihrer Umsetzung in Deutschland:Die künstliche Verzögerung der Daueraufenthaltsberechtigung EG - eine Auseinandersetzung de lege ferenda Ivo Genchev

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. - Ein ...
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Durch das Bilanzrechtsreformgesetz (2004) sollten die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers gestärkt und die deutschen Regelungen mit internationalen Unabhängigkeitsstandards harmonisiert werden. Die Arbeit untersucht kritisch, ob diese Ziele erreicht wurden. Schwerpunkt der Untersuchung ist die Zulässigkeit von Beratungsleistungen durch den Abschlussprüfer. Nach Ansicht des Autors muss die in der deutschen Literatur und Praxis nach wie vor akzeptierte »Allweiler-Rechtsprechung« des BGH modifiziert werden, um ein einheitliches Schutzniveau mit den internationalen Unabhängigkeitsvorschriften zu gewährleisten. Darüber hinaus müssten Doktrin und Praxis das Selbstprüfungsverbot im Rahmen der Generalklausel des § 319 Abs. 2 HGB konsequent umsetzen. De lege ferenda sei die Auflösung von Wertungswidersprüchen sowie eine weitere Stärkung der Unabhängigkeit geboten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Hedge Fonds im Spannungsfeld des Aktien- und Ka...
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Ausgehend von den Geschehnissen um die Deutsche Börse AG im Frühjahr 2005 thematisiert das Werk die Wechselbeziehung von börsennotierten Gesellschaften und Aktionären. Dabei schlägt der Autor eine stärkere Betonung des Gestaltungsspielraums der Unternehmensführung vor, ohne dass damit die Rückbindung an die ausgleichende Wirkung des Kapitalmarkts aufgegeben würde. Hierzu werden de lege lata und de lege ferenda wirkende Maßnahmen empfohlen, die sich an der Corporate Governance der Aktiengesellschaft des US-amerikanischen Rechts orientieren. Eine größere unternehmerische Unabhängigkeit der Leitungsorgane von dem sich dynamisch verändernden Aktionärskreis scheint geboten, um dem Ziel einer langfristig positiven Unternehmensentwicklung von Publikums-Aktiengesellschaften auch in Zeiten globalisierter Kapitalmärkte gerecht zu werden. In einem weit gespannten Bogen diskutiert der Autor außerdem die mitgliedschaftliche Treubindung der Aktionäre, die Reform der Hauptversammlung durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG), Bonuszahlungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung, der Tatbestand des Acting in concert und die kapitalmarktrechtliche Beteiligungstransparenz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Landesrechtliche Regelungen zum Recht der Wirts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - LS für Öffentliches Recht insbesondere Wirtschaftsverwaltungsrecht), Veranstaltung: Seminar im Schwerpunktbereich (Abschlussseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Übertragung einzelner Kompetenzen aus dem Recht der Wirtschaft durch die Föderalismusreform auf die Länder hat eine breite Diskussion um die Reichweite der Ersetzungsbefugnis entfacht. Auf der einen Seite besteht seit 2006 de lege ferenda ein Handlungsbedarf, um im Gewerberecht mit der europäischen Entwicklung des Binnenmarktes Schritt zu halten, auf der anderen Seite zögern die Länder angesichts der Unwägbarkeiten bzgl. ihres Handlungsspielraums aktiv zu werden. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille: In deutschen Innenstädten wird eine metastasenhafte Ausbreitung von Spielhallen beklagt, gegen die die Länder mit einem Paket an Maßnahmen entschlossen vorgehen möchten. Dieser Sektor erwirtschaftet mit 210.000 Geldspielgeräten unter Ausnutzung des Spieltriebs einen Bruttoumsatz von rund 35 Mrd. Euro im Jahr. Die daraus entstehenden, durchaus nicht neuen Folgen in Form von Therapien, Sozialleistungen und Beschaffungskriminalität trägt die Allgemeinheit. Umgekehrt hat sich nur eine Hand voll Bundesländer dazu entschlossen, im Gaststättenwesen auf den Handlungsbedarf, den die Dienstleistungsrichtlinie mit sich brachte, zu reagieren. Potenzielle Strafzahlungen i.H.v. über 144.000.000? haben sich durch ein von der EU-Kommission beantragtes Zwangsgeld gegen die BRD wegen Nicht-Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie bereits angesammelt. Aufgrund der zahlreichen aktuellen Literatur und Rechtsprechung bleibt diese Arbeit auf das Spielhallen- und Gaststättenrecht beschränkt .

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Stand: 12.12.2017
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