Angebote zu "Unternehmen" (5 Treffer)

Das Unternehmen als haftender Täter als Buch vo...
69,00 € *
ggf. zzgl. Versand
(69,00 € / in stock)

Das Unternehmen als haftender Täter:Ein Beitrag zur Frage der Verbandsstrafe im deutschen Strafrechtssystem-Lösungswege und Entwicklungsperspektiven de lege lata und de lege ferenda. 1. Auflage Steffi Kindler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.06.2018
Zum Angebot
Koerperschaftsteuerliche Verluste junger innova...
64,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(64,99 € / in stock)

Koerperschaftsteuerliche Verluste junger innovativer Unternehmen:Rechtliche und wirtschaftliche Analyse, Alternativen de lege ferenda Felix Klemt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.06.2018
Zum Angebot
Körperschaftsteuerliche Verluste junger innovat...
71,95 € *
ggf. zzgl. Versand
(71,95 € / in stock)

Körperschaftsteuerliche Verluste junger innovativer Unternehmen:Rechtliche und wirtschaftliche Analyse, Alternativen de lege ferenda Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa Felix Klemt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
Zum Angebot
Alter und neuer Rechtsbruchtatbestand
92,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Verstößt ein Unternehmen gegen eine öffentlich rechtliche Regelung, wie etwa das Ladenschlussgesetz, und verschafft sich hierdurch einen unlauteren Vorteil im Wettbewerb, so gibt das UWG seinem Konkurrenten unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Schadenersatz und Unterlassung dieses Rechtsbruchs (´´Rechtsbruchtatbestand´´). So gelangt ein eigentlich öffentlich-rechtlicher Sachverhalt unter Umgehung der zuständigen Behörden und Verwaltungsgerichte vor die ordentliche Gerichtsbarkeit, inklusive unterschiedlicher Sanktionsinstrumente und Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei Zuständigkeit zweier Rechtswege. Zur Vermeidung einer Art lauterkeitsrechtlichen Popularklage für jedwede Rechtsverstöße wird der Rechtsbruchtatbestand auf bestimmte Normen mit wettbewerbsrechtlichem Bezug begrenzt. Wo diese Grenze jedoch zu ziehen ist und wie, d. h. anhand welcher begrenzenden Merkmale, gilt als eine der schwierigsten und umstrittensten Fragen des Wettbewerbsrechts. Roland Böhler behandelt in seiner Arbeit umfassend die Entwicklung des Rechtsbruchtatbestands in Rechtsprechung und Literatur über die 100 Jahre des Bestehens des UWG und analysiert die Änderungen durch die große UWG-Reform 2004. Im Besonderen zeigt er dies anhand eines ökonomisch bedeutsamen wie auch juristisch komplexen Beispiels auf: der Tätigkeit der kommunalen Unternehmen als Konkurrenten privatwirtschaftlicher Unternehmen. Eine Änderung der Rechtsprechung des BGH im Jahr 2002 entzog den Unternehmen lauterkeitsrechtlichen Schutz. Nur in wenigen Bundesländern füllten die Verwaltungsgerichte die entstandene Rechtsschutzlücke auf. Der Verfasser analysiert weiterhin die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung und Gesetzeslage aller Bundesländer. Gleichzeitig zeigt er erfolgversprechende Strategien für betroffene Unternehmen auf, um sich trotz Rechtsschutzlücken gegen illegale kommunale Konkurrenz zu wehren. De lege ferenda macht Roland Böhler konkrete Vorschläge zur Verbesserung der für private Unternehmen schwierigen Lage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
Zum Angebot
Das Unrecht der privaten Korruption im geschäft...
76,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit untersucht das Unrecht der privaten Korruption im geschäftlichen Verkehr. Dabei werden drei zentrale, dogmatische und kriminalpolitische Fragen des reformierten Tatbestands des 299 StGB unter die Lupe genommen, nämlich nach der Strafbarkeit des Geschäftsinhabers de lege ferenda, der Relevanz der Einwilligung des Geschäftsherrn und der Beurteilung der Konstellation der Drittvorteile zugunsten des Prinzipals. Deren unbefriedigende Behandlung - vor allem durch die herrschende Meinung in der Rechtsprechung und in der Literatur - werden als Symptome eines noch fehlenden, korrekten Konzepts zum Unrecht der Korruption im privaten Bereich angesehen. Nach einer kritischen Analyse der herkömmlichen Lösungsansätze, insbesondere des herrschenden Wettbewerbsmodells, wird der eigene Ansatz in Rückbesinnung auf den durch den Prinzipal-Agent-Ansatz geprägten Korruptionsbegriff und auf die normativen Grundlagen eines liberalen Strafrechts entwickelt. Das Unrecht der privaten Bestechungwird sodann in der Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Freiheit bzw. der Wettbewerbsfreiheit des Unternehmers (Geschäftsinhabers) gesehen. Schließlich werden die Konsequenzen de lege lata und de lege ferenda dieser Neuorientierung für die Auslegung und Anwendung des 299 StGB gezogen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.06.2018
Zum Angebot