Angebote zu "Untersuchung" (25 Treffer)

Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgü...
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Im Zusammenhang mit Immaterialgüterrechten wie Marken, Patenten und dem Urheberrecht genießen das Territorialitätsprinzip und die daraus fließende Anwendung des Schutzlandrechts international Anerkennung. Thomas Richter untersucht die Zulässigkeit und Reichweite der Rechtswahl im Immaterialgüterrecht de lege lata und de lege ferenda. Dabei geht er insbesondere auf die Bedeutung der Rechtswahl für das dingliche Verfügungsgeschäft beziehungsweise die Abgrenzung zwischen Vertragsstatut und dinglichem Statut sowie die Zulässigkeit einer Rechtswahl bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten ein. Die Untersuchung erfolgt rechtsvergleichend anhand der bestehenden Kollisionsregeln in der EU, den USA und der Schweiz und bezieht die Lösungsansätze von Modellgesetzen mit ein. Abschließend entwickelt Thomas Richter auf Grundlage der kollisionsrechtlichen Dogmatik neue Regeln unter Berücksichtigung des Interesses der Parteien an Rechtssicherheit und niedrigen Transaktionskosten sowie marktordnungsrechtlicher Erfordernisse im Bereich der Immaterialgüter.

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Stand: 07.11.2017
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Die Erfassung verdeckter Vermögensverlagerungen...
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Die Erfassung verdeckter Vermögensverlagerungen im Rahmen eines bilanzgestützten Kapitalschutzes bei der GmbH de lege lata et ferenda:Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Cash Poolings im faktischen GmbH-Konzern sowie des Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) Studien zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht Guido Eusani

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Stand: 23.03.2018
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Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de ...
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Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de lege lata und de lege ferenda:Zugleich eine rechtstatsächliche Untersuchung zum Beschlussverfahren gemäß §§ 126 ff. InsO Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Ulrich Becker

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Stand: 23.03.2018
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Die Strafbarkeit des faktischen Organs im Unter...
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Die Strafbarkeit des faktischen GmbH-Geschäftsführers wird in der gerichtlichen Praxis längst anerkannt. Die Arbeit setzt sich mit dieser Rechtsprechung und dem ihr zustimmenden Schrifttum kritisch auseinander. Ausgehend von einer vergleichenden Betrachtung des faktischen Organs im Straf- und Gesellschaftsrecht werden alle bisher vertretenen Begründungsansätze sowie kriminalpolitische Aspekte diskutiert. Die Arbeit zeigt auf, dass die Strafbarkeit von faktischen Organen mit dem geltenden Recht nicht vereinbar ist und gegen das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot (Art. 103 Abs. 2 GG) verstößt. Die Haftungsausdehnung auf faktische Organe bedarf daher einer Gesetzesänderung. Das faktische Organ soll aus denselben Gründen haften, wie das bestellte Organ. In Anbetracht dieses normativen Gleichstellungsproblems wendet sich die Untersuchung dem Wesen der (Garanten-) Sonderdelikte zu und liefert dogmatisch fundierte und zugleich präzise Formulierungsvorschläge für eine gesetzliche Regelung.

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Stand: 30.01.2018
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Pflichten und Haftung der Aufsichtsratsmitglied...
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Die Überwachung der Aktiengesellschaft durch den Aufsichtsrat ist im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise verstärkt in die Kritik geraten. David Huthmacher untersucht zunächst die de lege lata bestehenden Pflichten der einzelnen Aufsichtsratsmitglieder, wobei er insbesondere auf die Stellung des einzelnen Mitglieds im Gesamtgefüge des Aufsichtsrats als Kollegialorgan eingeht. In diesem Bereich sind bis heute viele Einzelfragen durch die Rechtsprechung kaum ausgeformt und in der Literatur häufig nur schemenhaft behandelt. -- Sodann widmet sich der Autor der Frage, welche Folgen die Verletzungen der vorgenannten Pflichten haftungsrechtlich nach sich ziehen. Dabei geht er in einem ersten Teil auf die Haftung der einzelnen Mitglieder gegenüber dem Organ ein, bevor in einem weiteren Schritt geprüft wird, ob nicht vielmehr eine primäre Haftung des Organs Aufsichtsrat gegenüber der Gesellschaft und eine Haftungsüberleitung auf die einzelnen Mitglieder stattfindet. Ausgehend von dieser Frage untersucht David Huthmacher insbesondere die historische Entstehung der Aufsichtsratshaftung und arbeitet hieran die Bedeutung und Intention der jeweiligen Gesetzgeber heraus. Die Arbeit schließt mit der Untersuchung von weiteren Mitteln zur Stärkung der Überwachung de lege ferenda.

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Stand: 07.11.2017
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Öffentliche Belange als Schranken von Informati...
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Voraussetzungslose Informationszugangsansprüche von Bürgerinnen und Bürgern gegenüber öffentlichen Stellen nehmen in Praxis und Theorie des öffentlichen Rechts einen immer wichtigeren Raum ein. Zentrale Gesetze sind die Informationsfreiheitsgesetze und die Umweltinformationsgesetze von Bund und Ländern sowie das Verbraucherinformationsgesetz des Bundes. Entscheidend für die Reichweite dieser drei Arten von Informationszugangsgesetzen sind insbesondere deren Beschränkungsgründe wegen öffentlicher Belange. Sie bestimmen, was der Staat auch in Zeiten prinzipieller Verwaltungstransparenz geheim halten möchte. Doch wie sind diese Beschränkungsgründe im Einzelnen in Bund und Ländern geregelt? In welchem historischen Kontext stehen sie und wie lassen sie sich kategorisieren und auslegen? Welche Probleme treten bei der Anwendung der Beschränkungsgründe durch Behörden und Gerichte auf und wie lassen sich die Gesetze de lege ferenda verbessern? Diesen Fragen geht die vorliegende Untersuchung nach. Sie richtet sich an die rechtswissenschaftliche Forschung und zugleich an all jene, die in der behördlichen, gerichtlichen und anwaltlichen Praxis mit Informationszugangsgesetzen befasst sind.

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Stand: 16.04.2018
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Ist der gerichtliche Eigensanierungsrahmen nach...
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Mit der Einführung des Sanierungsvorbereitungsverfahrens im Rahmen des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen verfolgte der Gesetzgeber das Ziel, den Anreiz zur frühzeitigen Insolvenzantragstellung für sanierungsfähige und insbesondere mittelständische Unternehmen zu erhöhen, da in der Vergangenheit selten und häufig verspätet von der Option »gerichtliches Eigensanierungsverfahren« Gebrauch gemacht wurde. Vor diesem Hintergrund geht die Arbeit der Frage nach, ob die verfahrensrechtliche Ausgestaltung des Sanierungsvorbereitungs- und anschließenden (eröffneten) Eigenverwaltungs- und Insolvenzplanverfahrens dazu geeignet ist, dass der Schuldner nunmehr frühzeitig(er) Insolvenzantrag stellt als vor dem ESUG. Bei aufgedeckten Defiziten werden Anpassungen im Sinne eines Reformvorschlags de lege ferenda begründet, sofern keine Handlungsempfehlungen zur praktischen Verfahrensgestaltung innerhalb des gegebenen gerichtlichen Sanierungsrahmens Abhilfe leisten können.

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Stand: 07.11.2017
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Grenzen der Vorstandshaftung. - Eine Untersuchu...
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Die Haftung der Vorstandsmitglieder gegenüber der Aktiengesellschaft ist nicht erst seit einigen Unternehmensskandalen und auch nach dem Juristentag 2014 eines der großen Themen der gesellschaftsrechtlichen Diskussion. Im Vordergrund steht hierbei vielfach die Frage der Lösung des vermeintlichen Problems einer »existenzvernichtenden« Haftung der Vorstandsmitglieder. Die Prämisse dieser Fragestellung, nämlich die absolute Unbegrenztheit der Vorstandshaftung und eine daraus folgende Gefahr einer wirtschaftlichen »Vernichtung«, wird kaum hinterfragt. Sabrina Binder analysiert umfassend die Grenzen, die sowohl das Aktien- als auch das allgemeine Zivilrecht der Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder setzen, und diskutiert vor dem Hintergrund der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der Schaffung vielfach geforderter Haftungsbeschränkungen aus der Sicht des Zivil- und Verfassungsrechts, der Rechtsvergleichung und -geschichte sowie der Rechtspolitik de lege lata und de lege ferenda.

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Stand: 07.11.2017
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Die Embryoadoption als Buch von Anke Hübner
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Die Embryoadoption:Eine rechtliche Untersuchung - de lege lata und de lege ferenda Anke Hübner

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Stand: 08.05.2018
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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgü...
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Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht:Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda Thomas Richter

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Stand: 14.05.2018
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